Die Fibromyalgie (Fibromyalgiesyndrom) zählt zu den chronischen Schmerzkrankheiten. Ihre Bezeichnung setzt sich aus drei Silben zusammen. Lat. fibra Faser, gr. mys Muskel und álgos Schmerz. Äußern tut sich die Fibromyalgie durch leichte bis andauernde heftige Schmerzen in Gelenken und Muskeln. Dabei ist die Körperregion unabhängig. Aber kann CBD bei Firbromyalgie helfen?

 

Das Krankheitsbild der Fibromyalgie

Zu weiteren Symptomatiken zählen Müdigkeit, Depressionen, Schlaf- und Angststörungen, wie auch Wetterfühligkeit und Schwellungsgefühle in Händen, Gesicht oder Beinen. Obgleich die Symptomatik dem allgemeinen Rheuma sehr ähnlich ist, sind die beiden Krankheitsbilder nicht zu vergleichen. Weltweit sind circa 3 – 4 % der Gesamtbevölkerung von Fibromyalgie betroffen. Darunter sind Frauen im Alter zwischen 40 und 60 am häufigsten betroffen. Die Ursachen für eine Fibromyalgie können im Erbgut liegen, doch wird auch vermutet, dass äußerliche Lebensumstände eine Erkrankung begünstigen können. So kann Fettleibigkeit, das Rauchen von Tabak, Drogenmissbrauch oder mangelnde Bewegung ebenso zu einer chronischen Erkrankung führen.

Weiter im Verdacht stehen auch Verletzungen, die sich im späteren Verlauf mit Keimen und Viren im Körper verbreiten. Sie können sich dann zu einer Fibromyalgie entwickeln. Eine generelle Behandlung gibt es bis heute nicht. Zwar ist es wichtig, einen Arzt zu konsultieren, doch wird dieser nur Schmerztabletten, Bewegung und eventuell eine Ernährungsumstellung verschreiben bzw. verordnen können. Oft wird auch empfohlen, eine psychotherapeutische Behandlung zu beginnen, damit der Patient lernen kann, mit den Symptomatiken besser umgehen zu können.

Kann CBD bei Fibromyalgie helfen?

Gerade bei der Behandlung einer Fibromyalgie kann CBD unbedingt eine unterstützende Wirkungvorweisen. Man könnte beinahe meinen, dass die Symptomatiken und auch das Krankheitsbild an sich auf das Cannabis abgestimmt sind. Da eine Fibromyalgie durch die sogenannte Schulmedizin nicht zu heilen ist, kann CBD ein alternativ potenzielles Mittel darstellen, um den Symptomatiken entgegenzuwirken.

In erster Linie wirkt CBD eindämmend, entzündungshemmend und blockend. Diese drei Hauptmerkmale des weiten Wirkungsspektrums vom Cannabidiol sind die Gegenspieler der Symptome einer Fibromyalgie. Schmerzen, die durch Entzündungen entstehen, können durch das CBD nicht nur gelindert, sondern auch gänzlich beseitigt werden. Zu weiteren körperlichen Symptomen einer Fibromyalgie zählen: Übelkeit, ein Reizdarm, Verdauungsstörungen und Magenschmerzen.

Auch gegen diese Nebenerscheinungen der Fibromyalgie ist das CBD unbedingt eine vielversprechende Wahl. So Cannabidiol kann nicht nur Schmerzen und Entzündungen lindern, sondern auch den gesamten Verdauungsapparat regulieren. Weiter interessant ist, dass mit einer Fibromyalgie auch oftmals psychische Subkrankheiten entstehen können. Dazu zählen: Depressionen, Ess- und Schlafstörungen, Angstattacken, Antriebslosigkeit und Abgeschlagenheit. Und auch hier kann CBD unbedingt eine hemmende wie auch eindämmende Wirkung aufzeigen.

Auf diversen Plattformen im Internet sind unabhängige Patientenberichte nachzulesen, die mithilfe von CBD die schwerwiegenden Symptome einer Fibromyalgie bekämpfen bzw. gänzlich heilen konnten. Weiter liegen auch wissenschaftliche Studien vor, die CBD bei einer Fibromyalgie-Behandlung als äußerst vielversprechend erachten.

Ein weiterer begünstigender Faktor der Krankheit ist Stress. Neben einer ungesunden Ernährung und mangelnder Bewegung können auch psychische Belastungen das Fortschreiten begünstigen. CBD weist bei Stress ebenfalls eine hemmende und nicht-psychoaktive Wirkung auf. Somit können außerliche Einwirkungen abgewehrt und abgeschwächt werden. CBD stellt also gerade bei solchen Krankheiten einen optimalen Begleiter dar, um nicht nur die Symptomatiken einzudämmen. Es kann Lebensqualität wiederherstellen.